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Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften

Abteilung Stadt- und Regionalentwicklung – Prof. Dr. Manfred Miosga

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QuoRO: Projektbegleitende Arbeitsgruppe gestartet

22.01.2015

Zu ihrer konstituierenden Sitzung trat am 20. Januar 2015 die projektbegleitende Arbeitsgruppe der Qualifizierungsoffensive für die Region Oberfranken (QuoRO) zusammen. Das Projekt QuoRO der Universität Bayreuth wird im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" vom BMBF bis Anfang 2018 gefördert. Ziel ist es, durch eine generell verzahnte Weiterbildungslandschaft und eine speziell bedarfsorientierte, akademische Weiterbildung die Fachkräftesicherung in Oberfranken zu stärken.

Um eine möglichst umfassende Abstimmung in Oberfrankens Weiterbildungssektor zu erreichen, wurde mit der projektbegleitenden Arbeitsgruppe eine wesentliche Plattform zum gegenseitigen Austausch der großen Weiterbildungseinrichtungen des Regierungsbezirks initiiert. Die Universität Bayreuth als Gastgeber wurde vertreten durch das Zentrum für Energietechnik (Prof. Dr.-Ing. Dieter Brüggemann, Dr.-Ing. Andreas Obermeier) und die Abteilung für Stadt- und Regionalentwicklung (Prof. Dr. Manfred Miosga, Daniela Steppert, Claudia Iberle). Aus dem Bereich der intermediären Organisationen waren Christi Degen, Hauptgeschäftsführerin der IHK Oberfranken in Bayreuth, Rainer Beck, Geschäftsführer der Handwerkskammer Oberfranken, Siegmar Schnabel, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Coburg sowie deren Leiterin der Weiterbildung, Stefanie Grzeszyk, anwesend. Seitens der akademischen Weiterbildung nahmen Prof. Dr.-Ing. Andreas Jess in seiner Funktion als Projektkoordinator der TechnologieAllianzOberfranken (TAO) sowie Michael Renz, Projektkoordinator der Campus-Akademie Bayreuth an der Sitzung teil.

Die Gastgeber und Projektleiter von QuoRO, Prof. Brüggemann und Prof. Miosga, stellten sowohl das Projekt als auch ihre Idee eines Netzwerks der Weiterbilder für Oberfranken vor. Auf große Zustimmung traf das Ziel, ein in sich schlüssiges und möglichst ineinandergreifendes Weiterbildungsprogramm für die Region anzustreben. Auch das Thema der Durchlässigkeit wurde auf der ersten Sitzung angesprochen und soll im Rahmen des Projekts und der zukünftigen Netzwerkarbeit intensiv behandelt werden.

​Ein wesentlicher Aspekt, der die regionale und überregionale Weiterbildungslandschaft prägt, ist die Intransparenz und Unübersichtlichkeit durch die Vielzahl an Angeboten. Diese mehrmals von den Teilnehmern betonte Problematik zu behandeln, wird ein weiteres Handlungsfeld der Arbeitsgruppe werden.


Die nächste Sitzung in dieser Runde ist für Herbst 2015 anberaumt, doch sollen im Rahmen der Projektdurchführung bereits zeitnah weitere Treffen zwischen den Institutionen stattfinden.

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